15.06.2013 in Gesundheit

Patienten müssen im Mittelpunkt stehen

 

„Es besteht eindeutig Reformbedarf!“, stellt Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB fest. Sie hatte Vertreter der DRK-Krankenhäuser eingeladen, um den Stand der Dinge aus erster Hand in Erfahrung zu bringen. Die Abgeordnete zeigt sich besorgt über die zunehmend schwierige wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser – auch in ihren Heimatkreisen Neuwied und Altenkirchen. „Wir müssen aufpassen, dass unsere Krankenhäuser nicht in eine finanzielle Schieflage geraten.“ Sie sehe Anlass, grundlegende Veränderungen bei der Finanzierung der Krankenhäuser in Angriff zu nehmen.

30.11.2011 in Gesundheit

Mangel an Hausärzten wird drastisch zunehmen

 

Zu einem Fachgespräch über die künftige medizinische Versorgung im ländlichen Raum hatte die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler eingeladen. An dem Gespräch nahmen die Ärztevertreter aus Neuwied und Altenkirchen, Dr. Anja Meurer und Dr. Wolfram Johannes, sowie die Pflegedirektorin des Dierdorfer Krankenhauses, Ursula Hannappel, teil.

09.06.2011 in Gesundheit

Bahr provoziert weitere Kassenschließungen

 

Zu den Meldungen über finanzielle Auswirkungen des Versorgungsgesetzes erklärt die SPD-Generalsekretärin und rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles:

11.01.2011 in Gesundheit

FDP will Patienten im ländlichen Raum abkassieren!

 
Foto: www.spdfraktion.de

Zu den bekannt gewordenen Plänen aus der FDP-Bundestagsfraktion, Patienten in unterversorgten Gebieten generell Vorkasse leisten zu lassen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied des SPD-Präsidiums, Elke Ferner:

08.12.2010 in Gesundheit

Schwarz-Gelb = raus aus der Solidarität im Gesundheitswesen, rein in die Dreiklassenmedizin!

 

Am Rande der Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion traf Gustav Herzog die Personalratsvorsitzenden der AOK Kaiserslautern, der AOK Nord-West und des Westpfalzklinikums zu Gesprächen über die aktuelle Gesundheitspolitik.

SPD

Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement. Deutschland ist gut vorbereitet. Die wichtigsten Maßnahmen, Informationen und Tipps im Überblick - ständig aktualisiert.

Im Kampf gegen das Coronavirus benötigt vor allem das medizinische Personal Schutzmasken. Deutschland kann in dieser Woche mit der Lieferung von insgesamt 40 Millionen Schutzmasken rechnen, so viel wie in den letzten beiden Wochen zusammen.Wir erklären, wie die Bundesregierung die Lieferungen sichert - und auch den Transport.

Noch steht das milliardenschwere Corona-Rettungspaket der Europäischen Union (EU) nicht. Bundesfinanzminister Olaf Scholz geht aber von einer Einigung am Donnerstag aus. "Ich glaube, das kann man schaffen." SPD-Chef Norbert Walter-Borjans und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich appellieren an die Niederlande, ihre Blockade zu beenden.

Die Bundesregierung nimmt für drei Monate befristet Ausnahmeregelungen im Arbeitszeitgesetz vor, um in der Corona-Krise in Notsituationen die Versorgung sicherzustellen. Sie dürfen nur im Notfall genutzt werden und beschränken sich auf eng begrenzte Tätigkeiten. Es geht darum, systemrelevante Bereiche wie die öffentliche Sicherheit und Ordnung, das Gesundheitswesen und die pflegerische Versorgung, die Daseinsvorsorge und die Versorgung der Bevölkerung mit existenziellen Gütern im Interesse aller zu garantieren.

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zeigt sich im Podcast beeindruckt, über die große Mitwirkungsbereitschaft in der Bevölkerung bei der Coronakrise. "Ganz viele Leute haben begriffen, worum es geht."