Unsere Abgeordneten

Nicht jeder rheinland-pfälzische Wahlkreis ist in dieser Legislaturperiode durch einen eigenen SPD-Abgeordneten im Bundestag vertreten. Den Anliegen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger dieser Wahlkreise nehmen sich die Abgeordneten der angrenzenden Wahlkreise an. 

Doris Barnett | Wahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal

Angelika Glöckner | Wahlkreis 210 Pirmasens
Betreuung: Wahlkreis 203 | Trier

Marcus Held | Wahlkreis 206 Worms

Gustav Herzog | Wahlkreis 209 Kaiserslautern
Betreuung: WK 205 | Mainz

Thomas Hitschler | Wahlkreis 211 Südpfalz
Betreuung: WK 205 | Mainz

Isabel Mackensen | Wahlkreis 208 Neustadt-Speyer
Betreuung: WK 202 | Bitburg 

Detlev Pilger | Wahlkreis 199 Koblenz
Betreuung: WK 198 | Ahrweiler

Gabi Weber | Wahlkreis 204 Montabaur
Betreuung: WK 197 | Neuwied

Dr. Joe Weingarten | Wahlkreis 201 Kreuznach
Betreuung: WK 200 | Mosel/Rhein-Hunsrück

 

SPD

Vizekanzler Olaf Scholz fordert schnelle zusätzliche Maßnahmen gegen die rapide steigende Zahl der Corona-Infektionen. Der dramatische Anstieg in den vergangenen Tagen sei "sehr besorgniserregend", sagte Scholz am Dienstag. "Jetzt sind schnelle und entschlossene Schritte nötig, um diese neue Infektionswelle zu brechen."

Die Politik muss die Stahlindustrie befähigen, gewinnbringend und klimaneutral zu produzieren. Dazu kann auch eine staatliche Beteiligung sinnvoll beitragen. Ein Namensbeitrag des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans.

Die SPD trauert um den überraschend gestorbenen SPD-Politiker Thomas Oppermann. "Wir verlieren einen langjährigen Weggefährten, einen überzeugten Sozialdemokraten, einen auf vielen Feldern hochkompetenten Politiker und einen offen, humorvollen Freund", so die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Thomas Oppermann ist tot. Parteiübergreifend reagierten politische Weggefährtinnen und -gefährten mit Bestürzung, Trauer und Respekt vor der Leistung des großen Sozialdemokraten. Die SPD verliert einen "leidenschaftlichen und kämpferischen Genossen" - und: "einen Freund".

20.10.2020 12:21
Jetzt ist Endspurt.
Am 1.Juli hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Die Voraussetzungen durch die Covid-19 Krise könnten schwieriger nicht sein. Sie fällt damit in eine Zeit, in der es mehr denn je darauf ankommt, die Europäische Union durch mutiges politisches Handeln zu stärken und Europas Einheit und Zusammenhalt zu verteidigen.