25.04.2014 in Stadtverband

„Nein“ sagen kann jeder, die SPD will verantwortlich gestalten

 

Detlev Pilger und Marion Lipinski-Naumann zu Gast bei „60 Minuten SPD – im Dialog“

David Langner, Vorsitzender der Koblenzer SPD, begrüßte den Spitzenkandidaten und Bundestagsabgeordneten Detlev Pilger sowie die Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Marion Lipinski-Naumann als Gesprächspartner in der Reihe „60 Minuten SPD – im Dialog“, um mit ihnen und den Gästen das Kommunalwahlprogramm der SPD zu diskutieren. „Nein sagen ist einfach, das kann jeder. Aber sich der Verantwortung stellen und gestalten, das ist mitunter sehr schwierig. Aber es ist der Gestaltungswille, der unsere Gesellschaft voran bringt, „Neinsagerei“ bedeutet dagegen Stillstand oder gar Rückschritt. Optimistisch und dennoch realistisch in die Zukunft schauen, das möchte die SPD; dieser Herausforderung stellt sich die SPD am 25. Mai.“, erklärt Langner.

08.11.2013 in Stadtverband

Verwaltung muss den Menschen dienen – nicht umgekehrt

 

Die Erfahrungen aus seiner beruflichen Tätigkeit als ehemaliger Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord und aus seinem ehrenamtlichen Engagement standen im Mittelpunkt der letzten Veranstaltung von „60 Minuten SPD“, zu der David Langner, der Vorsitzende der Koblenzer SPD, Hans-Dieter Gassen eingeladen hatte. Seine Ausführungen gerieten zum leidenschaftlichen Plädoyer für eine dienstleistungs- und teamorientierte Verwaltungsstruktur. „Wenn Ehrenamtliche, die einen unschätzbaren Dienst für die Gesellschaft leisten, von Bürokratie behindert werden, dann frustriert das und erschwert viele gute Dinge“, äußerte Gassen.

SPD

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Brustkrebs und legt deswegen ihre Ämter als kommissarische SPD-Chefin und stellvertretende Parteivorsitzende im Bund nieder. Ihre persönliche Erklärung im Wortlaut.

Zwei Tage nach dem Auftakt von #unsererSPD - die Tour stand für die Bewerberinnen und Bewerber um den SPD-Vorsitz schon der zweite Termin an: In Hannover wartete ein besonderer Gast auf die Kandidierenden.

Die erste Regionalkonferenz der SPD in Saarbrücken war vor allem eines: Ein Debatten-Marathon quer durch Themen, Ideen und Positionen der Sozialdemokraten. Die Bewerber für den Parteivorsitz setzten erste Schwerpunkte zwischen Grundrente und großer Koalition, Europa- und Kommunalpolitik.

Die SPD geht in Brandenburg als stärkste Partei hervor. Zugleich schmerzt das Abschneiden in Sachsen. "Das ist für die SPD ein Abend mit gemischten Gefühlen", sagte der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Sonntag zum Ausgang der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

Wir wollen die Klimaziele erreichen. Dafür müssen alle an einem Strang ziehen. Für uns ist klar: Das wird nur gelingen, wenn die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Familien und ihre Heimatregionen eine gute Zukunftsperspektive haben. Um das zu erreichen investiert die Bundesregierung jetzt 40 Milliarden Euro.