Von Großmaischeid nach Berlin

Veröffentlicht am 27.08.2014 in Pressemitteilung

Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat aus einer Vielzahl von Bewerbern Annika Schmalebach aus Großmaischeid für die Teilnahme am Planspiel Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion vom 9. – 11. November 2014 in Berlin ausgewählt.

Hier werden rund 100 Teilnehmer am Originalschauplatz im Reichstagsgebäude die politische Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion simulieren und sich dann auch mit den „echten“ Politikern austauschen.

Bereits vorab traf sich Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit der Schülerin des Martin-Butzer-Gymnasiums Dierdorf zu einem Gespräch. Hier konnte Annika all ihre Fragen und Vorstellungen zur bevorstehenden Berlin-Reise klären und natürlich auch die ein oder andere private Frage an Sabine Bätzing-Lichtenthäler richten.

„Ich bin schon sehr gespannt, ob meine Vorstellung, wie Politik funktioniert, auch der Wirklichkeit entspricht. Und außerdem freue ich mich, in Berlin auch mit den Politikern direkt sprechen zu können und mit ihnen meine politischen Ideen diskutieren zu können“, sagt Annika Schmalebach.

 

SPD

Familienministerin Franziska Giffey will mit einem Maßnahmenbündel erneute coronabedingte Schließungen von Kitas unbedingt vermeiden. "Unser Ziel muss es sein, den Regelbetrieb in Kitas und Kindertagespflege sicherzustellen.", sagte Giffey am Dienstag.

Vizekanzler Olaf Scholz soll Deutschland als Bundeskanzler in die Zukunft führen. Auf Vorschlag der beiden Parteivorsitzenden nominierten Präsidium und Parteivorstand ihn am Montag einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2021. "Ich freue mich über die Nominierung - und ich will gewinnen!", sagte Scholz.

Deutschland braucht einen Kanzler, der entschlossen ist und erfahren. Mutig auch in Krisen, sie kraftvoll überwinden kann. Mit Respekt vor jeder und jedem Einzelnen. Und mit einem klaren Bild von einer guten und gerechten Zukunft für alle. Wir sind überzeugt: Olaf Scholz kann das! Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken setzt sich für mehr Lohngerechtigkeit in Deutschland ein. "Wer Vollzeit arbeitet, soll auch davon leben können und seine Familie ernähren", sagte sie am Sonntag im ARD-Sommerinterview.

04.08.2020 10:13
Warnung vor zweiter Welle .
SPD-Chefin Saskia Esken fordert angesichts steigender Infektionszahlen eine deutliche Ausweitung der Corona-Tests in Deutschland. Nötig sei eine Strategie, die es erlaube, durch flächendeckende und zugleich gezielte Tests Infektionen frühzeitig zu identifizieren und damit weitere Ansteckungsrisiken zu verringern, sagte Esken der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Da ist jetzt Verantwortung in Bund, Land und Kommune gefragt und gefordert."