Klaus Wowereit hat Großes für Berlin geleistet

Veröffentlicht am 26.08.2014 in Pressemitteilung

Zum angekündigten Rücktritt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit erklärt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel:

Klaus Wowereit hat Großes für „seine“ Stadt geleistet. Dass Berlin heute eine weltoffene, tolerante und attraktive Weltstadt ist, die sich auch wirtschaftlich auf gutem Wege befindet, ist Klaus Wowereit zu verdanken. Berlin ist unter seiner politischen Führung zu einer national wie international geschätzten Hauptstadt geworden. Berlins Anziehungskraft vor allem auf junge Menschen und Kulturschaffende aus aller Welt hat sich in seiner Amtszeit beispiellos entwickelt.

Als stellvertretender SPD-Vorsitzender hat er es überzeugend verstanden, den Blick über das Tagesgeschäft hinaus auf die Entwicklung der großen europäischen Metropolen zu richten und dabei stets die Notwendigkeit des gesellschaftlichen Zusammenhaltes betont und gelebt. Die deutsche Sozialdemokratie hat Klaus Wowereit sehr viel zu verdanken. Und ich persönlich für manchen Rat und praktische Unterstützung.

Seine heutige Entscheidung verdient großen Respekt. Ich danke Klaus Wowereit für sein hervorragendes politisches Wirken für Berlin und für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands.

 

SPD

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Brustkrebs und legt deswegen ihre Ämter als kommissarische SPD-Chefin und stellvertretende Parteivorsitzende im Bund nieder. Ihre persönliche Erklärung im Wortlaut.

Zwei Tage nach dem Auftakt von #unsererSPD - die Tour stand für die Bewerberinnen und Bewerber um den SPD-Vorsitz schon der zweite Termin an: In Hannover wartete ein besonderer Gast auf die Kandidierenden.

Die erste Regionalkonferenz der SPD in Saarbrücken war vor allem eines: Ein Debatten-Marathon quer durch Themen, Ideen und Positionen der Sozialdemokraten. Die Bewerber für den Parteivorsitz setzten erste Schwerpunkte zwischen Grundrente und großer Koalition, Europa- und Kommunalpolitik.

Die SPD geht in Brandenburg als stärkste Partei hervor. Zugleich schmerzt das Abschneiden in Sachsen. "Das ist für die SPD ein Abend mit gemischten Gefühlen", sagte der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Sonntag zum Ausgang der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

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