Sabine Bätzing-Lichtenthäler beim Neuwieder Hospizverein

Veröffentlicht am 06.09.2011 in Demografische Entwicklung

"Sterbende fordern keine aktive Sterbebegleitung, wenn wir es ermöglichen, sie in ihrer letzten Lebensphase würdevoll zu begleiten und ihnen die Schmerzen nehmen", so Karin Michels vom Neuwieder Hospizverein.

Sie ist sich mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB einig, dass die Politik den Forderungen nach aktiver Sterbehilfe nicht nachgeben darf. "Wir sollten uns mal wieder stärker auf die christlichen Grundwerte unserer Gesellschaft besinnen. Und auch in unserem Grundgesetz steht die Würde des Menschen ganz vorne", so Bätzing-Lichtenthäler.

Sie besuchte den Neuwieder Hospizverein, um die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen zu würdigen. "Diese Arbeit ist unglaublich wichtig für die Sterbenden, aber auch für die Angehörigen", so die Abgeordnete weiter. Zukünftig werden noch mehr Ehrenamtliche gebraucht. Es hat sich inzwischen herumgesprochen, wie hilfreich die Arbeit des Hospizvereins ist. Deshalb wird er auch öfter in Anspruch genommen. Die demografische Entwicklung wird das noch verstärken. "Ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr Ehrenamtliche in diesem Bereich engagieren und Kontakt zum Hospizverein aufnehmen", so Bätzing-Lichtenthäler.

Homepage des Hospizvereins

 

SPD

Auch zahlreiche Prominente beziehen klar Stellung für den Wahlsonntag. In einem Aufruf der "Aktion für mehr Demokratie" kämpfen sie für "eine starke SPD" und "für einen Bundeskanzler Olaf Scholz".

23.09.2021 11:39
Ganz sicher Berlin.
Gleichzeitig mit der Bundestagswahl wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt - und die Nachfolge Michael Müllers im Roten Rathaus. 5 gute Gründe, warum Franziska Giffey die beste Regierende ist.

Wenige Tage vor der Bundestagswahl spitzt sich die Diskussion um gerechte Lohn- und Rentenpolitik zu. Jetzt schalten sich Gewerkschaften und Betriebsräte ein - mit klarer Rückendeckung für Olaf Scholz und die SPD.

Briefwahlunterlagen bestellt, aber noch nicht abgeschickt? Auf geht’s! Bis Mittwoch, 22. September, sollten die Unterlagen in der Post sein.

Sechs Tage vor der Bundestagswahl haben die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans den Anspruch unterstrichen: "Wir setzen auf Sieg!" Der Platz von CDU und CSU müsse die Opposition sein.