Menschenrechte gelten auch auf dem Meer

Veröffentlicht am 17.07.2014 in Pressemitteilung

Sabine Bätzing-Lichtenthäler traf David Hammond

Das Team von Human Rights at Sea (HRAS) um Gründer David Hammond war in der letzten Woche zu Gast in Berlin, um das Thema der Menschenrechtsverletzungen auf Hoher See Regierung, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Abgeordneten näher zu bringen. Dabei besuchte David Hammond auch Sabine Bätzing-Lichtenthäler in ihrem Berliner Büro. Sie ist Mitglied im Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages und mit dem Menschenrechtsnetzwerk „Human Rights at Sea“ eng verbunden. Seit Jahren engagiert sich Bätzing-Lichtenthäler dafür, dass die Menschenrechte weltweit eingehalten werden.

Mit David Hammond sprach sie darüber, dass Menschenrechtsverletzungen auch auf hoher See immer wieder vorkommen und nicht zu akzeptieren sind. Dabei ging es insbesondere um Fragen des Menschenhandels, des Flüchtlingsschutzes, der Bekämpfung der Sklaverei und der Menschenrechtsverletzungen im Bereich der Fischereiindustrie. Bereits 2011 hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte einstimmig angenommen.

„Besonders wichtig ist es mir, deutlich zu machen, dass unser Engagement für Menschenrechte universell und überall auf der Welt gilt“, erläutert Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Dies muss auch auf Regionen außerhalb der Hoheitsgewässer von Staaten beziehen“, so die Bundestagsabgeordnete weiter.

Sowohl David Hammond als auch Sabine Bätzing-Lichtenthäler zeigten sich erfreut über das anlässlich des jährlichen stattfindenden Berliner Symposiums zum Internationalen Flüchtlingsschutz von Bundespräsident Joachim Gauck geäußerte Statement “auch die Hohe See ist kein rechtsfreier Raum, auch dort gelten die Menschenrechte”. „Dies zeigt zum einen, welcher Stellenwert dem Thema inzwischen beigemessen wird und sorgt zum anderen für öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema“, erklärte die Bundestagsabgeordnete für Altenkirchen und Neuwied abschließend.

 

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