IT-Forschungsstandort Kaiserslautern gestärkt!

Veröffentlicht am 29.01.2010 in Pressemitteilung

Region Kaiserslautern als Forschungsstandort für Informationstechnologie ausgezeichnet: Mit dem Gewinn des Spitzencluster-Wettbewerbes der Bundesregierung fließen erhebliche Fördermittel an die TU und das Fraunhofer Institut Kaiserslautern

Gustav Herzog begrüßt die Entscheidung der Jury des Spitzenclusterwettbewerbes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Neben vier anderen Clustern (Verbünde von Wirtschaftsunternehmen, Forschung und beigeordneten Institutionen) wurde heute der „Software-Cluster“ unter maßgeblicher Beteiligung der TU Kaiserslautern und des Fraunhofer IESE Institutes ausgezeichnet. Das gesamte Clusterprojekt erhält eine Förderung von 40 Millionen. Der schon länger bestehende Cluster mit weiteren Standorten in Darmstadt, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf gilt schon jetzt als das „Silicon Valley“ Europas und wird sich mit der Förderung des Bundesministeriums zu einem Technologiezentrum von globaler Bedeutung weiter entwickeln.

„Die Förderung von erfolgreichen Clustern ist seit 2008 ein neues Instrument im Rahmen der Hightech-Strategie, die von der Großen Koalition auf den Weg gebracht wurde“, erklärt Gustav Herzog. Sie soll die bereits im Rahmen der Exzellenzinitiative vorgesehene Cluster-Förderung um weitere, enge Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wirksam ergänzen. Damit sollen Forschungsergebnisse schnell und zielgerichtet in Wertschöpfung und zusätzliche Arbeitsplätze umgesetzt werden.

Die SPD hatte bei der Konzeption der Ausschreibung großen Wert darauf gelegt, dass der Wettbewerb themenoffen ausgelegt wird. Das hat sich jetzt erneut als Erfolgskriterium bei der Auswahl der Forschungsgebiete und Regionen herausgestellt. Gemeinsam mit seinem Kollegen Klaus Hagemann (Worms), dem zuständigen Berichterstatter im Haushaltsausschuss unterstreicht der Abgeordnete Herzog, dass nach der Rhein-Neckar-Region 2008 auch in diesem Jahr wieder der Forschungsstandort Rheinland-Pfalz gestärkt wird.

 

SPD

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