Freiwilliger Wehrdienst muss attraktiv gestaltet werden

Veröffentlicht am 15.02.2011 in Pressemitteilung

„Der freiwillige Wehrdienst muss attraktiv ausgestaltet werden, da sich sonst nicht genügend Menschen für ihn melden werden“, unterstützte der Rehborner Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper als Mitglied des Verteidigungsausschusses die Forderung des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck anlässlich der Beratung der geplanten Aussetzung der Wehrpflicht im Bundesrat.

Darüber hinaus müsse es eine bessere Abstimmung zwischen den angebotenen freiwilligen Diensten geben. Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr, Freiwilliger Wehrdienst und auch der neue Bundesfreiwilligendienst dürfen nicht in absoluter Konkurrenz zueinander stehen. Insgesamt gelte es, für diese Dienste eine Anreizstruktur zu schaffen, die es jungen Menschen erleichtert, eine Entscheidung zu Gunsten eines Engagement für die Gesellschaft zu treffen, so Körper weiter.

Die Verpflichtung zum Grundwehrdienst war auch sicherheitspolitisch nicht mehr haltbar, betonte der SPDBundestagsabgeordnete weiter. Insofern folgt die Entscheidung der Bundesregierung zur Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 Vorschlägen der SPD, die bereits auf dem Parteitag 2007 in Hamburg formuliert worden waren.

 

SPD

26.05.2026 09:14
Zusammen Zukunft schreiben..
Die SPD erarbeitet ein neues Grundsatzprogramm. Mach mit und gestalte mit uns die Zukunft.

Bei der Erbschaftssteuer geht es um Gerechtigkeit und um eine zentrale Frage: Hängen Chancen von Leistung ab oder von Herkunft?

11.05.2026 14:41
Stark gegen rechts.
Rechtsextremismus bedroht unsere Demokratie, Freiheit und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir stellen uns entschieden dagegen - für Vielfalt und eine starke Demokratie. Mach mit.

01.05.2026 07:43
Ihr FAIRdient Tarif.
Steuergeld soll faire Arbeit stärken. Dafür sorgt die SPD: Mit dem Bundestariftreuegesetz erhalten nur Unternehmen, die ihre Angestellten nach Tarifvertrag bezahlen, öffentliche Aufträge. Das ist gerecht.

Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Er steht für Zusammenhalt. Komm mit uns und den Gewerkschaften auf die Straße!