Bundeswettbewerb „Innovative Suchtprävention vor Ort“

Veröffentlicht am 29.10.2015 in Pressemitteilung

Wie sieht innovative Suchtprävention vor Ort aus? Zu diesem Thema haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung einen bundesweiten Wettbewerb ausgeschrieben. Die Trierer SPD-Bundestagsabgeordnete Katarina Barley weist darauf hin, dass sich Städte und Gemeinden noch bis zum 15. Januar 2016 um eine Förderung bewerben können.

„Drogen- und Suchtprävention findet vor allem vor Ort, in der Kommune statt. Auch in der Region Trier haben viele Akteure in den letzten Jahren sehr engagiert Strukturen für gute Konzepte geschaffen. Diese Initiativen sollten über die Region hinaus bekannt werden, damit andere davon profitieren können. Ich möchte sie ermuntern, sich am Wettbewerb zu beteiligen“, sagte Barley.

Ausgezeichnet werden Maßnahmen aus dem gesamten Spektrum suchtpräventiver Arbeit. Vergeben werden Preisgelder von insgesamt 60.000 Euro. Zusätzlich steht für Projekte, die in Kooperation mit den Krankenkassen vor Ort umgesetzt werden, ein Sonderpreis von 10.000 Euro zur Verfügung.

Anmeldeunterlagen und Informationen

 

SPD

Auch zahlreiche Prominente beziehen klar Stellung für den Wahlsonntag. In einem Aufruf der "Aktion für mehr Demokratie" kämpfen sie für "eine starke SPD" und "für einen Bundeskanzler Olaf Scholz".

23.09.2021 11:39
Ganz sicher Berlin.
Gleichzeitig mit der Bundestagswahl wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt - und die Nachfolge Michael Müllers im Roten Rathaus. 5 gute Gründe, warum Franziska Giffey die beste Regierende ist.

Wenige Tage vor der Bundestagswahl spitzt sich die Diskussion um gerechte Lohn- und Rentenpolitik zu. Jetzt schalten sich Gewerkschaften und Betriebsräte ein - mit klarer Rückendeckung für Olaf Scholz und die SPD.

Briefwahlunterlagen bestellt, aber noch nicht abgeschickt? Auf geht’s! Bis Mittwoch, 22. September, sollten die Unterlagen in der Post sein.

Sechs Tage vor der Bundestagswahl haben die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans den Anspruch unterstrichen: "Wir setzen auf Sieg!" Der Platz von CDU und CSU müsse die Opposition sein.