30. Oktober | Gestern Mallorca – heute Deutschland?

Veröffentlicht am 25.10.2015 in Ankündigungen

Der Wirtschaftsfaktor Tourismus und seine Hindernisse | Fraktion vor Ort mit Marcus Held und Detlev Pilger

 

Deutschland ist als Reiseland so begehrt wie nie zuvor. Die Tourismusbranche feierte 2014 ein neues Rekordjahr. Mit knapp 424 Mio. Übernachtungen in Hotels und anderen Beherbergungseinrichtungen wird deutlich, dass Deutschlands Attraktivität für Reisende deutlich zugenommen hat.

Mit dem wachsenden Zustrom hat sich die Tourismusbranche auch als wichtiger und nennenswerter Wirtschaftsfaktor in Deutschland etabliert. Dies hat einen sehr positiven Einfluss auf die Arbeitsmarktentwicklung. Mit 4,9 Mio. Erwerbstätigen macht die Tourismusbranche 12 Prozent aller Erwerbstätigen deutschlandweit aus. Die Regionen profitieren, da meist die Infrastruktur verbessert und neue Freizeitaktivitäten geschaffen oder optimiert werden.

Es bestehen jedoch noch immer auch stark tourismusschädigende Faktoren, wie beispielsweise Bahnlärm. Viele Herbergen, insbesondere im Mittelrhein, sind vom Lärm und der Erschütterung in den Unterkünften betroffen. Die Qualität eines Urlaubsgebietes wird dadurch erheblich eingeschränkt. Viele touristische Betriebe führen Bahnlärm als besonders wirtschaftlich schädigend an, weswegen es hier nach Lösungen zu suchen gilt, um den Bahnlärm einzudämmen.

Wir möchten Sie über die Forderungen und Vorhaben der SPD-Bundestagsfraktion in der Tourismuspolitik informieren und freuen uns sehr, mit Ihnen darüber zu diskutieren und laden Sie deshalb sehr herzlich ein.

Freitag, 30. Oktober, 17.30-19.30 Uhr
Haus der Begegnung
An der Liebfrauenkirche 20
56068 Koblenz

Programm & Anmeldung

 

SPD

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat Brustkrebs und legt deswegen ihre Ämter als kommissarische SPD-Chefin und stellvertretende Parteivorsitzende im Bund nieder. Ihre persönliche Erklärung im Wortlaut.

Zwei Tage nach dem Auftakt von #unsererSPD - die Tour stand für die Bewerberinnen und Bewerber um den SPD-Vorsitz schon der zweite Termin an: In Hannover wartete ein besonderer Gast auf die Kandidierenden.

Die erste Regionalkonferenz der SPD in Saarbrücken war vor allem eines: Ein Debatten-Marathon quer durch Themen, Ideen und Positionen der Sozialdemokraten. Die Bewerber für den Parteivorsitz setzten erste Schwerpunkte zwischen Grundrente und großer Koalition, Europa- und Kommunalpolitik.

Die SPD geht in Brandenburg als stärkste Partei hervor. Zugleich schmerzt das Abschneiden in Sachsen. "Das ist für die SPD ein Abend mit gemischten Gefühlen", sagte der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel am Sonntag zum Ausgang der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen.

Wir wollen die Klimaziele erreichen. Dafür müssen alle an einem Strang ziehen. Für uns ist klar: Das wird nur gelingen, wenn die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ihre Familien und ihre Heimatregionen eine gute Zukunftsperspektive haben. Um das zu erreichen investiert die Bundesregierung jetzt 40 Milliarden Euro.