Erneuerbare Energien für alle

Veröffentlicht am 02.06.2013 in Energie und Umwelt

„Wind und Sonne gehören uns allen, Erneuerbare Energie ist Bürgerenergie“, so steht es im Leitbild der Wäller Energiegenossenschaft. Die Tatkraft und der Gestaltungswille dieser Genossenschaft stand im Mittelpunkt des Besuches von Sabine Bätzing-Lichtenthäler in Langenbach. Sie wollte sich vor Ort darüber informieren, wie die dezentral organisierte Energiewende klappt. „Friedrich Wilhelm Raiffeisen hat schon frühzeitig erkannt, dass die Kraft in der Gemeinsamkeit steckt. Sein Satz: „Was dem einzelnen nicht möglich ist, dass vermögen viele“ ist hier vor Ort ein wichtiger Leitsatz bei der Energiegewinnung“, so Bätzing-Lichtenthäler.

 

SPD

Die SPD hat Ursula von der Leyen zu ihrer Wahl zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gratuliert. Von der Leyen habe "nun die Chance, ein Europa mitzugestalten, das nicht auf nationale Egoismen setzt, sondern auf Zusammenhalt und Einigkeit. Auf diesem Weg wird die SPD sie nach Kräften unterstützen", so die kommissarischen SPD-Vorsitzenden Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig. Die Erklärung im Wortlaut.

Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. "Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt", sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Manuela Schwesig. Das Statement im Wortlaut.

Für viele Menschen wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Vor allem explodierende Bodenpreise, knapper Wohnraum und Bauland erschweren bezahlbare Mieten. Die SPD will eine Trendwende - und erhält dafür von der Baulandkommission der Bundesregierung Rückenwind.

Familien mit Kindern, Rentnerinnen und Rentner, Beschäftigte mit kleinem Einkommen - ab Juli können viele Bürgerinnen und Bürger von neuen Regelungen profitieren. Millionen Menschen erhalten mehr Geld.

Die SPD hat einen Masterplan vorgelegt für einen sozial gerechten Klimaschutz. "Wir wollen in einen Wettbewerb der Ideen einsteigen", sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze am Donnerstag. "Wir wissen doch alle. Wir müssen etwas verändern und es muss sozial fair sein."