29. August | Sigmar Gabriel im Gespräch in Koblenz

Veröffentlicht am 24.08.2013 in Ankündigungen

Am 29. August 2013 ist der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zu Gast in Koblenz. Mit der „Sigmar Gabriel im Gespräch“-Tour hat sich die SPD für ein neues Wahlkampf-Format entschieden. Keine Alleinunterhalter auf abgehobenen Bühnen, sondern direkter Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Der SPD-Vorsitzende lädt die Besucherinnen und Besucher zu Gesprächen und Diskussionen auf Augenhöhe ein. In Koblenz sind auch die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles und die Bundestagskandidaten Detlev Pilger, Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Gabi Weber vor Ort und nehmen an einem Bühnentalk teil. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 29. August 2013 um 17.00 Uhr auf dem Zentralplatz in Koblenz statt.

 

SPD

04.11.2020 23:47
Das Wichtigste zu Corona.
Bund und Länder haben neue Beschlüsse gefasst, um die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen in den Griff bekommen. Gemeinsam. Schnell und entschlossen. Wir informieren über die wichtigsten Tipps, Hilfen und Informationen, wie wir Corona bekämpfen und dabei die Gesellschaft zusammenhalten.

Die deutsche Sozialdemokratie trauert um Harald Ringstorff. Ein Jahrzehnt lang prägte Ringstorff als Ministerpräsident Mecklenburg-Vorpommern. Er starb am vergangenen Donnerstag im Alter von 81 Jahren, wie die Staatskanzlei am Montag in Schwerin mitteilte.

In der Topetage vieler deutscher Firmen sitzt keine einzige Frau. Das will die SPD bei großen Unternehmen ändern. Nach zähem Ringen mit der Union soll ein Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen kommen - und zwar möglichst schnell. "Manches dauert viel zu lange. Aber endlich haben wir im Quoten-Streit mit der Union was erreicht!", freut sich Vizekanzler Olaf Scholz.

Das Erfolgsmodell der Kurzarbeit wird verlängert, um Arbeitsplätze und das Auskommen von Millionen Beschäftigten und ihren Familien zu sichern. Auch 2021 gilt: Kurzarbeitergeld kann einfacher und länger in Anspruch genommen werden. Wer länger in Kurzarbeit ist, bekommt mehr Geld. Und es werden Anreize für Qualifizierung geschaffen.

Kritik am Regierungshandeln und Proteste sind wichtig und notwendig. Unterstellungen, Falschbehauptungen und üble Hetze aber sind gefährlich für die Demokratie. Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zum neuen Infektionsschutzgesetz.