Yasmin Fahimi gratuliert Roger Lewentz zur Wiederwahl

Veröffentlicht am 15.11.2014 in Landespolitik

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi gratuliert dem Vorsitzenden der SPD in Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, zu seiner Wiederwahl:

Meine herzlichen Glückwünsche sende ich Roger Lewentz, der an diesem Samstag mit einem starken Ergebnis in seinem Amt als Landesvorsitzender der SPD in Rheinland-Pfalz bestätigt worden ist. Anderthalb Jahre vor der Landtagswahl sind die Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz damit gut aufgestellt. Gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer sorgt Roger Lewentz als Innenminister und Landeschef dafür, das Rheinland-Pfalz gut vorbereitet ist auf die anstehenden Herausforderungen.

Die hervorragende Arbeitsmarktpolitik der Landesregierung in Mainz sorgt dafür, dass Rheinland-Pfalz bundesweit eine der niedrigsten Arbeitslosigkeitsquoten vorweisen kann. Das partnerschaftliche Miteinander und die Investitionen in Bildung und Ausbildung zahlen sich aus. Kaum ein anderes Bundesland hat früh so konsequent schon auf eine kluge frühkindliche Bildung gesetzt wie Rheinland-Pfalz. Dieses Engagement zeigt Wirkung – und ist Vorbild für andere Länder.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Roger Lewentz und gratuliere dem gesamten Landesverband zu einer guten Wahl.

 

SPD

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Die Ausbreitung des Coronavirus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Familienministerin Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-Kinderzuschlag für Familien mit kleinen Einkommen.

Viele Firmen sind wegen der Coronavirus-Krise in Existenznot. Jetzt starten die Soforthilfen für kleine Firmen, Soloselbstständige und Freiberufler*innen. Auch Landwirte werden unterstützt. Insgesamt geht es um 50 Milliarden Euro. Wir erklären, wie Soloselbstständige und kleine Unternehmen an die Corona-Soforthilfe kommen.

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