SPD beteiligt sich an Anti-AKW-Bündnis

Veröffentlicht am 04.02.2010 in Ankündigungen

Die SPD beteiligt sich an dem Bündnis, das am 24. April 2010 eine Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel organisiert. Dazu erklärt der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel:

Die Bundesregierung will den Wiedereinstieg in die Hochrisiko-Technologie Atomkraft. Sie will alte Schrott-Reaktoren länger laufen lassen und damit noch mehr hochradioaktiven Atommüll produzieren, für den es weltweit kein sicheres Endlager gibt. Und sie will die Steuerzahler die Milliardenkosten für Sanierung der maroden Atommülllager Asse und Morsleben tragen lassen - und nicht die Verursachern in den Atomkonzernen.

Diese Politik bedient ausschließlich die Interessen der Atomlobby. Sie richtet sich gegen das Gemeinwohl. Wer Atomkraft fördert, spielt mit der Sicherheit zukünftiger Generationen und gefährdet 300.000 Arbeitsplätze bei den erneuerbaren Energien.

Gemeinsam mit Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden werden wir zwei Tage vor dem Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl ein deutliches Zeichen setzen: Die Menschen in Deutschland wollen eine zukunftsfähige Energiepolitik. Und keinen Marsch zurück in die Atom-Vergangenheit.

 

SPD

05.11.2026 14:14
Stopp Gewalt gegen Frauen.
Mehr Schutz, mehr Hilfe, klare Regeln: Die SPD kämpft dafür, dass Gewalt gegen Frauen keinen Platz hat, mit dem Gewalthilfegesetz und mit der Forderung "Nur Ja heißt Ja". Unterstütze unsere Kampagne.

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Bildung beginnt in der Kita. Gute Kitas stärken Kinder und geben Familien mehr finanziellen Spielraum. So entstehen faire Chancen von Anfang an.