Social Growth

Veröffentlicht am 17.01.2012 in Wirtschaftspolitik

Foto: FES

neue Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Schwächen des herrschenden Wachstumsmodells deutlich gemacht. Das hier vorgeschlagene Leitbild des sozialen Wachstums zielt für Deutschland auf ein Umsteuern in der Wirtschaftspolitik durch eine Stärkung der Binnennachfrage und die gezieltere Nutzung steuerpolitischer Instrumente.

In Europa sind Ungleichgewichte durch engere wirtschaftliche Koordinierung, beispielsweise in Form von Gemeinschaftsanleihen, zu verringern. Auch global müssen den Märkten Leitplanken gesetzt werden, etwa durch Mindeststandards bei Arbeitsbedingungen und Schritte zu einer Weltwährungspolitik.

Das Papier steht zum Download bereit

 

SPD

14.06.2021 16:08
Mut zum Vorsprung.
Vizekanzler Olaf Scholz will einen neuen Aufbruch für Ostdeutschland. Chancen für neue, gut bezahlte Jobs sieht er insbesondere bei den Zukunftsfeldern Mobilität und Wasserstoff. V

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Keine Rente mit 68!.
Die SPD erteilt Gedankenspielen aus dem Bereich des Wirtschaftsministeriums für eine Rente mit 68 eine klare Absage. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sieht darin den Versuch für eine versteckte Rentenkürzung. Und Sozialminister Hubertus Heil hat bereits ein besseres Konzept - ohne ein gedrücktes Rentenniveau und ohne ein höheres Renteneintrittsalter.

Historischer Schritt gegen Ausbeutung: Der Bundestag hat ein Gesetz zur Einhaltung von Menschenrechten in internationalen Lieferketten verabschiedet.

Olaf Scholz will als Kanzler den Anstieg der Mieten energisch bremsen. Beim Deutschen Mietertag stellte er seine Pläne für bezahlbares Wohnen vor und kündigte eine Bau-Offensive an.