Katarina Barley: Sonderbriefmarke „Karl Marx“ erscheint am 3. Mai

Veröffentlicht am 05.02.2018 in Pressemitteilung

Die Sonderbriefmarke zum 200. Geburtstag von Karl Marx erscheint am 3. Mai 2018 – und damit zwei Tage vor dem Jubiläum. Der Künstler Thomas Mayfried aus München hat die grafische Gestaltung übernommen. Der Wert der Briefmarke beträgt 70 Cent. Die Trierer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Katarina Barley hatte sich frühzeitig mit der Idee an das Bundesfinanzministerium gewandt, anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx eine Briefmarke herauszugeben. 

„Eine bessere Werbung für die große Karl-Marx-Ausstellung kann ich mir für die Stadt Trier nicht wünschen. Die Sonderbriefmarke wird dem politisch einflussreichsten Philosophen des 19. Jahrhunderts bundesweit Aufmerksamkeit verschaffen“ freut sich Barley.

Das Bundesfinanzministerium gibt jedes Jahr rund 50 Sondermarken heraus, die wichtige Ereignisse und Persönlichkeiten in Deutschland würdigen. Dazu wählt der Programmbeirat des Ministeriums aus ca. 500 Vorschlägen die Themen aus. Da das unabhängige Expertengremium nur einmal im Jahr tagt, um dann jeweils die Themen für das übernächste Jahr festzulegen, hatte die Abgeordnete Barley bereits im Juli 2015 für eine Sonderbriefmarke anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx geworben.

Der Beirat hatte sich für eine Sonderbriefmarke „Karl Marx“ im Jubiläumjahr 2018 ausgesprochen. Der damalige Finanzminister Wolfgang Schäuble hatte dem zugestimmt. 

Katarina Barley hatte sich ebenfalls für einen Bundeszuschuss für die Karl-Marx-Ausstellung eingesetzt. Im November 2016 hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags eine Förderung 1,5 Mio. Euro für die Ausstellung beschlossen.

 

SPD

Familienministerin Franziska Giffey will mit einem Maßnahmenbündel erneute coronabedingte Schließungen von Kitas unbedingt vermeiden. "Unser Ziel muss es sein, den Regelbetrieb in Kitas und Kindertagespflege sicherzustellen.", sagte Giffey am Dienstag.

Vizekanzler Olaf Scholz soll Deutschland als Bundeskanzler in die Zukunft führen. Auf Vorschlag der beiden Parteivorsitzenden nominierten Präsidium und Parteivorstand ihn am Montag einstimmig zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2021. "Ich freue mich über die Nominierung - und ich will gewinnen!", sagte Scholz.

Deutschland braucht einen Kanzler, der entschlossen ist und erfahren. Mutig auch in Krisen, sie kraftvoll überwinden kann. Mit Respekt vor jeder und jedem Einzelnen. Und mit einem klaren Bild von einer guten und gerechten Zukunft für alle. Wir sind überzeugt: Olaf Scholz kann das! Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken setzt sich für mehr Lohngerechtigkeit in Deutschland ein. "Wer Vollzeit arbeitet, soll auch davon leben können und seine Familie ernähren", sagte sie am Sonntag im ARD-Sommerinterview.

04.08.2020 10:13
Warnung vor zweiter Welle .
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