Griechenland – ein Jahr in der Krise

Veröffentlicht am 24.07.2011 in Aktuell

Foto: FES

Analyse der sozialen und politischen Auswirkungen eines beispiellosen Sparprogramms | neue Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die griechische Regierung hat signifikante Schritte zur Sanierung der Staatsfinanzen eingeleitet, dabei aber vielen Bürgerinnen und Bürgern eine schwere Last aufgebürdet. Die sozialen Folgen der Krise sind ablesbar an der aktuellen Rekordarbeitslosigkeit, den Schließungen von Unternehmen und Geschäften und der wachsenden Zahl sozial ausgegrenzter Menschen.

Bislang hat die griechische Gesellschaft darauf politisch reif reagiert, es entwickelt sich jedoch ein zunehmender Riss zwischen dem politischen System, repräsentiert von den beiden großen Parteien PASOK und Nea Dimokratia, und den Bürgerinnen und Bürgern.

Um die gesellschaftliche Unterstützung für weitere Reformanstrengungen zu gewährleisten, müssen drei Kernpunkte berücksichtigt werden: eine faire Lastenteilung bei der Besteuerung, die Reform des öffentlichen Sektors und eine versachlichte politische Debatte

Die Analyse steht zum Download bereit

 

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