Geplanter Stellenabbau der Telekom AG in Rheinland-Pfalz

Veröffentlicht am 21.10.2010 in Pressemitteilung

Gustav Herzog, Bundestagsabgeordneter aus Kaiserslautern und Sprecher der SPD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz fordert von der Konzernleitung rasche und umfassende Informationen und von Bundesminister Brüderle Unterstützung für den Erhalt der Arbeitsplätze

Mit großer Sorge hat der Abgeordnete aus Kaiserslautern und Landesgruppensprecher die Presseveröffentlichungen der letzten Tage zu den Strukturanpassungen der Telekom bei Service- und Vertriebsstandorten in ganz Rheinland-Pfalz zur Kenntnis genommen.

Anlass genug für Gustav Herzog, sich direkt an René Obermann zu wenden, um im Namen aller SPD-Bundestagsabgeordneten aus Rheinland-Pfalz rasch Informationen über geplante Veränderungen zu erhalten. Konkret sind die Standorte Trier, Kaiserslautern, Koblenz, Mainz und Bad Kreuznach im Fokus, Mitarbeiter und Sozialpartner bislang nur ungenügend informiert. „Dies ist weder nachvollziehbar und für uns auch nicht hinnehmbar!“, so der Bundestagsabgeordnete.

Auch den Bundesminister Rainer Brüderle sieht Herzog in der Pflicht, Stellung zu nehmen, wie sich der Mehrheitsaktionär Bund im Aufsichtsrat zu möglichen schädlichen Zerschlagungen in Rheinland-Pfalz positionieren wird. Auch hier hat sich der Abgeordnete per Brief direkt an den Minister gewandt.

 

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