Arbeitsmarkt inklusiv: Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Veröffentlicht am 02.02.2017 in Ankündigungen

Die Trierer SPD-Bundestagsabgeordnete Katarina Barley lädt zum Trierer Wirtschaftsgespräch am 7. Februar u.a. mit der Behindertenbeauftragten Verena Bentele.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung über die Situation von Menschen mit Behinderungen auf dem regulären Arbeitsmarkt. Am 7. Februar werden Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Chancen, Risiken und Nebenwirkungen des inklusiven Arbeitsmarktes diskutieren und Fragen beantworten. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, wird über die Teilhabe am Arbeitsleben informieren und gemeinsam mit Annetraut Grote vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen, Helga-Martina Trampert vom Berufsbildungszentrum Schweich und Lothar Rommelfanger MdL, Sprecher für Menschen mit Behinderungen der SPD-Landtagsfraktion, erörtern, welche Chancen sich bieten und wo die Risiken liegen. Interessierte sind herzlich eingeladen, am „Trierer Wirtschaftsgespräch“ am Dienstag, 7. Februar 2017 um 19 Uhr in der IHK Trier, Herzogenbucher Straße 12 in Trier teilzunehmen.

 

SPD

25.02.2020 10:31
Konsequent gegen rechts.
Die SPD war, ist und bleibt das Bollwerk der Demokratie. Der Rechtsextremismus ist aktuell die größte Gefahr für unsere freie und offene Gesellschaft. Wir stehen für einen konsequenten Kampf gegen die Menschenfeindlichkeit, wie sie vor allem zurzeit von der AfD betrieben wird - unseren Grundwerten und unserer Geschichte verpflichtet.

23.02.2020 19:23
Geschlossenheit gewinnt.
Peter Tschentscher und die SPD haben die Wahl in Hamburg klar für sich entschieden. Nach einer spektakulären Aufholjagd ist die SPD mit 39,2 Prozent erneut mit Abstand stärkste Partei. Die Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gratulierten zum "überwältigenden" Ergebnis.

Am Sonntag ist in Hamburg Bürgerschaftswahl. Die SPD ist die einzige Partei, die die ganze Stadt im Blick hat. Und dafür steht Peter Tschentscher als Erster Bürgermeister. Damit Hamburg weiter erfolgreich, sozial und lebenswert bleibt, bitten wir um alle Stimmen für Peter Tschentscher und die SPD.

Der Mord an Walter Lübcke, die Morde von Halle und jetzt der unfassbare Massenmord in Hanau. Der rechte Terror greift um sich. Wir müssen ihn stoppen, gemeinsam mit allen anderen, die unsere freie und offene Gesellschaft lieben. Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert-Walter-Borjans.

Unsere Haltung ist klar: Wir sind das Bollwerk gegen rechts - und bleiben es auch. Eine klare Haltung erwarten wir auch von allen demokratischen Parteien in unserem Land. Ein Namensbeitrag der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.