Arbeitsmarkt inklusiv: Chancen, Risiken, Nebenwirkungen

Veröffentlicht am 02.02.2017 in Ankündigungen

Die Trierer SPD-Bundestagsabgeordnete Katarina Barley lädt zum Trierer Wirtschaftsgespräch am 7. Februar u.a. mit der Behindertenbeauftragten Verena Bentele.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung über die Situation von Menschen mit Behinderungen auf dem regulären Arbeitsmarkt. Am 7. Februar werden Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Chancen, Risiken und Nebenwirkungen des inklusiven Arbeitsmarktes diskutieren und Fragen beantworten. Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, wird über die Teilhabe am Arbeitsleben informieren und gemeinsam mit Annetraut Grote vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen, Helga-Martina Trampert vom Berufsbildungszentrum Schweich und Lothar Rommelfanger MdL, Sprecher für Menschen mit Behinderungen der SPD-Landtagsfraktion, erörtern, welche Chancen sich bieten und wo die Risiken liegen. Interessierte sind herzlich eingeladen, am „Trierer Wirtschaftsgespräch“ am Dienstag, 7. Februar 2017 um 19 Uhr in der IHK Trier, Herzogenbucher Straße 12 in Trier teilzunehmen.

 

SPD

Vizekanzler Olaf Scholz verspricht Unternehmen, Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen, die im November wegen der Corona-Pandemie geschlossen werden, "massive, in dieser Größenordnung bisher unbekannte Unterstützungsleistungen".

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen. Gemeinsam. Schnell und entschlossen. Es gehe darum "jetzt hart gegenzusteuern", sagte Vizekanzler Olaf Scholz. Das Ziel: Familien, Freundinnen und Freunde sollen gemeinsam Weihnachten feiern können.

Vizekanzler Olaf Scholz fordert schnelle zusätzliche Maßnahmen gegen die rapide steigende Zahl der Corona-Infektionen. Der dramatische Anstieg in den vergangenen Tagen sei "sehr besorgniserregend", sagte Scholz am Dienstag. "Jetzt sind schnelle und entschlossene Schritte nötig, um diese neue Infektionswelle zu brechen."

Die Politik muss die Stahlindustrie befähigen, gewinnbringend und klimaneutral zu produzieren. Dazu kann auch eine staatliche Beteiligung sinnvoll beitragen. Ein Namensbeitrag des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans.

Die SPD trauert um den überraschend gestorbenen SPD-Politiker Thomas Oppermann. "Wir verlieren einen langjährigen Weggefährten, einen überzeugten Sozialdemokraten, einen auf vielen Feldern hochkompetenten Politiker und einen offen, humorvollen Freund", so die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.