Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte neu erschienen

Veröffentlicht am 12.01.2012 in Ankündigungen

Foto: NG/FH

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte" widmet sich "dem Aufstand der Zivilgesellschaft"

In Nordafrika geht es um Demokratie und dort sowie überall sonst um sichere soziale Lebenschancen und das Gewicht der eigenen Stimme in der Politik. In New York, Frankfurt und an vielen anderen Orten um die überfällige Zähmung der Finanzmärkte mit ihren gegen das Wohl ganzer Gesellschaften gerichteten finanziellen Massenvernichtungswaffen.

Es geht also überall um politische Mitsprache und gerechte soziale Chancenverteilung, gegen eine den Gesellschaften entfremdete Politik im Dienste verantwortungsloser Märkte. Auch wenn dies vielleicht nicht der Beginn einer dauerhaft anwachsenden neuen Protestbewegung sein mag, so wären die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft doch schlecht beraten, auf das baldige Verebben dieses Aufstands der Zivilgesellschaft zu setzen. Eher ist damit zu rechnen, dass nun ein weltweit vernetztes neues Format der Bürgerbeteiligung in die Welt getreten ist, das im Schatten der »Post-Demokratie« immer wieder, durchaus mit gesteigerter Macht und Wut, genutzt werden wird, wenn entfremdete Politik es herausfordert.

Das Heft kann hier bestellt werden

 

SPD

In Sachsen-Anhalt ist die gesichert rechtsextreme AfD stärkste Kraft geworden. Für uns ist klar: Wir lassen die Menschen in Sachsen-Anhalt jetzt nicht im Stich. Unterstütze uns und unterzeichne unseren Aufruf!

07.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

Bei der Erbschaftssteuer geht es um Gerechtigkeit und um eine zentrale Frage: Hängen Chancen von Leistung ab oder von Herkunft?