
Die neueste Ausgabe der Zeitschrift "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte" widmet sich in ihrem Schwerpunkt dem "Glück"

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte" widmet sich in ihrem Schwerpunkt dem "Glück"
Man muss nicht so weit gehen, die Steigerung des Brutto-Glücksprodukts einer ganzen Gesellschaft zum obersten Staatsziel zu erklären, wie es das nahe am Himmel gebaute Königreich Bhutan getan hat, aber lernen lässt sich von der empirischen Glücksforschung, die mittlerweile zu einem etablierten Zweig der akademischen Volkswirtschaftslehre avanciert ist, mehr als genug.
Muss sich das, was jeder zu seinem Glück braucht, unbedingt an den materialistischen Kriterien einer Wohlstandsgesellschaft und an immer höheren Einkommen orientieren? Oder sind es nicht unverändert die familiären, freundschaftlichen und nachbarschaftlichen Beziehungen, die wesentlich mehr zum Glück beitragen? Was heißt für uns heute Fortschritt?
Texte von Juli Zeh und Karin Priester, Florian Meyer, Uwe Jean Heuser und Bill Kerry, Lewis Hinchman und Christian Kroll geben einen Überblick über den Stand von Forschung und Diskussion.
Darüber hinaus äußern sich mit Klaus J. Bade und Yasemin Karakaşoğlu zwei profunde Kenner des Standes der Integration und Integrationspolitk in Deutschland der verqueren Sarrazin-Debatte.
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Foto: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte