Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte neu erschienen

Veröffentlicht am 07.11.2010 in Ankündigungen

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte" widmet sich in ihrem Schwerpunkt dem "Glück"

Man muss nicht so weit gehen, die Steigerung des Brutto-Glücksprodukts einer ganzen Gesellschaft zum obersten Staatsziel zu erklären, wie es das nahe am Himmel gebaute Königreich Bhutan getan hat, aber lernen lässt sich von der empirischen Glücksforschung, die mittlerweile zu einem etablierten Zweig der akademischen Volkswirtschaftslehre avanciert ist, mehr als genug.

Muss sich das, was jeder zu seinem Glück braucht, unbedingt an den materialistischen Kriterien einer Wohlstandsgesellschaft und an immer höheren Einkommen orientieren? Oder sind es nicht unverändert die familiären, freundschaftlichen und nachbarschaftlichen Beziehungen, die wesentlich mehr zum Glück beitragen? Was heißt für uns heute Fortschritt?

Texte von Juli Zeh und Karin Priester, Florian Meyer, Uwe Jean Heuser und Bill Kerry, Lewis Hinchman und Christian Kroll geben einen Überblick über den Stand von Forschung und Diskussion.

Darüber hinaus äußern sich mit Klaus J. Bade und Yasemin Karakaşoğlu zwei profunde Kenner des Standes der Integration und Integrationspolitk in Deutschland der verqueren Sarrazin-Debatte.

Das Heft kann hier bestellt werden

Foto: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte

 

SPD

Beim Erben läuft heute etwas grundlegend falsch. Wer ein Haus erbt, zahlt Steuern. Wer ein Milliardenvermögen erbt, oft keinen Cent. Das ist nicht gerecht.

21.09.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Was wir für den Schutz unserer Demokratie tun und wie Du mitmachen kannst.

16.09.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Bildung beginnt in der Kita. Gute Kitas stärken Kinder und geben Familien mehr finanziellen Spielraum. So entstehen faire Chancen von Anfang an.

In Sachsen-Anhalt ist die gesichert rechtsextreme AfD stärkste Kraft geworden. Für uns ist klar: Wir lassen die Menschen in Sachsen-Anhalt jetzt nicht im Stich. Unterstütze uns und unterzeichne unseren Aufruf!