Am 25. Mai Martin Schulz wählen!

Veröffentlicht am 21.05.2014 in Europa

Nach dem jüngsten TV-Duell der beiden EU-Spitzenkandidaten erklärt SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi:

Inzwischen dürfte es auch dem Letzten klar geworden sein: Die bessere Wahl für Europa am 25. Mai heißt Martin Schulz. Mit Verve, Verstand und viel Herz hat Schulz am Dienstag auch bei diesem Fernsehduell seinen Kontrahenten abermals alt aussehen lassen und seine Vision von Europa sehr anschaulich gemacht. Es ist ein Europa, das die Banken an die Leine nimmt, die Jugendarbeitslosigkeit engagiert bekämpft. Ein Europa, das sich für Frieden einsetzt statt plumpes Kriegsgeheul anzustimmen. Ein Europa des Miteinanders, nicht des Gegeneinanders.

Jetzt am Sonntag gilt’s. Für mehr Transparenz in Europa, für einen besseren Datenschutz, für weniger Bürokratie steht Martin Schulz. Wer eine soziale, gerechte und wirtschaftlich starke EU will, muss am 25. Mai die SPD wählen – und Martin Schulz zum EU-Kommissionspräsident machen.

 

SPD

Vizekanzler Olaf Scholz verspricht Unternehmen, Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen, die im November wegen der Corona-Pandemie geschlossen werden, "massive, in dieser Größenordnung bisher unbekannte Unterstützungsleistungen".

Wir haben mit unserem Vizekanzler und Finanzminister über eure Fragen, Sorgen und Wünsche zum sogenannten "Wellenbrecher-Lockdown" gesprochen.

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen. Gemeinsam. Schnell und entschlossen. Es gehe darum "jetzt hart gegenzusteuern", sagte Vizekanzler Olaf Scholz. Das Ziel: Familien, Freundinnen und Freunde sollen gemeinsam Weihnachten feiern können.

Vizekanzler Olaf Scholz fordert schnelle zusätzliche Maßnahmen gegen die rapide steigende Zahl der Corona-Infektionen. Der dramatische Anstieg in den vergangenen Tagen sei "sehr besorgniserregend", sagte Scholz am Dienstag. "Jetzt sind schnelle und entschlossene Schritte nötig, um diese neue Infektionswelle zu brechen."

Die Politik muss die Stahlindustrie befähigen, gewinnbringend und klimaneutral zu produzieren. Dazu kann auch eine staatliche Beteiligung sinnvoll beitragen. Ein Namensbeitrag des SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans.