Unsere Abgeordneten

Nicht jeder rheinland-pfälzische Wahlkreis ist in dieser Legislaturperiode durch einen eigenen SPD-Abgeordneten im Bundestag vertreten. Den Anliegen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger dieser Wahlkreise nehmen sich die Abgeordneten der angrenzenden Wahlkreise an. 

Dr. Katarina Barley | Wahlkreis 203 Trier
Betreuung: WK 200 | Mosel/Rhein-Hunsrück (LK Bernkastel-Wittlich)
Betreuung: WK 202 | Bitburg (LK Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm)

Doris Barnett | Wahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal
Betreuung: WK 208 | Neustadt-Speyer (Speyer)

Angelika Glöckner | Wahlkreis 210 Pirmasens

Marcus Held | Wahlkreis 206 Worms
Betreuung: WK 205 | Mainz
Betreuung: WK 208 | Neustadt-Speyer (LK Bad Dürkheim, Neustadt)

Gustav Herzog | Wahlkreis 209 Kaiserslautern
Betreuung: WK 201 | Kreuznach

Thomas Hitschler | Wahlkreis 211 Südpfalz
Betreuung: WK 208 | Neustadt-Speyer (Neustadt a. d. Weinstraße)

Andrea Nahles | Wahlkreis 198 Ahrweiler
Betreuung: WK 202 | Bitburg (Vulkaneifel)

Detlev Pilger | Wahlkreis 199 Koblenz
Betreuung: WK 200 | Mosel/Rhein-Hunsrück (Cochem Zell, Rhein-Hunsrück-Kreis)

Gabi Weber | Wahlkreis 204 Montabaur
Betreuung: WK 197 | Neuwied

 

SPD

09.12.2018 15:00
Europa ist die Antwort.
Sie ist Europäerin durch und durch. Jetzt führt Katarina Barley die SPD auf Platz 1 der Liste in die Europawahl. Ihr Ziel: Europa gegen die Feinde von innen und außen verteidigen. "Wir müssen alles dafür tun, was wir können, damit Rechtspopulisten und Nationalisten weder in Deutschland noch in Europa das Sagen bekommen", sagte die Justizministerin.

Wir wollen eine Gesellschaft, in der jede und jeder die Möglichkeit hat, seine Träume zu verwirklichen, unabhängig vom Portemonnaie der Eltern oder vom Wohnort. Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden!

Diese Frage diskutierten SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, die Netz-Aktivistin Sonja Boddin und Oberstaatsanwalt Markus Hartmann am Mittwoch in einer Impulsveranstaltung der SPD im Willy-Brandt-Haus.

Noch vor wenigen Jahren weckte der Arabische Frühling die Hoffnung, das Internet sei ein Motor für die Demokratie. Der Begriff der Facebook-Revolution machte schnell die Runde. Die sozialen Netzwerke schienen das Paradies für Gegenöffentlichkeit und die Mobilisierung demokratischer Proteste zu sein. Mittlerweile hat der Pessimismus vielerorts zugenommen.

Wir wollen den Sozialstaat anfrassen, weil wir es für wichtig und richtig halten. Es war schon immer das Anliegen der SPD, den Sozialstaat auf die Höhe der Zeit zu bringen. Im Interview beantwortet SPD-Chefin Andrea Nahles Fragen zu ihren Vorstellungen einer Erneuerung des Sozialstaats.