SPD-Gemeinderats-Liste in Rhodt aufgestellt

Veröffentlicht am 18.03.2014 in Ortsverein

Der SPD-Ortsverein Rhodt geht mit einer neuen Mannschaft in die Kommunalwahl. Am vergangenen Freitag wurde die Liste für den Gemeinderat gewählt. Listenführer ist der Rechtsanwalt Michael Steigelmann, der sich in den kommenden Jahren für die Gemeinde Rhodt stark einbringen will. „Für uns gilt es jetzt, in und für Rhodt etwas zu bewegen“, so Steigelmann. „Besonders freut mich, dass unsere Liste eine gute Mischung aus bekannten und unbekannten Namen, sowie von Parteimitgliedern und Parteilosen geworden ist. Das zeigt, dass es hier viel Potenzial gibt“.

Der SPD-Vorsitzende des Ortsvereins, Bundestagsabgeordneter Thomas Hitschler, zeigte sich von der Entwicklung in Rhodt besonders erfreut: „Nach über einem Jahr Vorarbeit bin ich sehr zuversichtlich, dass der Ortsverein weiter wächst und die Gemeinderatsmitglieder hervorragende kommunalpolitische Arbeit leisten.“

Im Vordergrund dieser Arbeit wird die Weiterentwicklung eines lebenswerten Rhodt stehen. Auch die touristisch hoch frequentierte Gemeinde muss ein attraktiver Heimatort für Viele bleiben. „Hierfür gilt es sich weiterhin aktiv einzubringen“, zeigten sich Hitschler und Steigelmann überzeugt.

Für den Gemeinderat kandidieren Michael Steigelmann, Kornelia Silberbauer, Matthias Blank, Uwe Winter, Roland Pister, Gerhard Lingenfelder, Jürgen Keil, Reinhold Fick, Dieter Arndt, Rolf Lutz, Jürgen Mull, Michaela Steigelmann.

 

SPD

Auch die vierte Sondierungsrunde war von harten, intensiven Beratungen geprägt. SPD-Chef Martin Schulz äußerte am Donnerstagmorgen die Hoffnung, dass die Sondierungsberatungen abends abgeschlossen werden können. In einer "Menge von Punkten" habe man bereits Gemeinsamkeiten festgestellt. Schulz fügte aber hinzu: "Es gibt dicke Brocken, die wir noch aus dem Weg zu räumen haben."

10.01.2018 11:17
Intensive Verhandlungen.
An Tag 3 der Sondierungen wurde bis in die späten Abendstunden getagt. Halbzeit. In den Arbeitsgruppen haben CDU, SPD und CSU weiter intensiv miteinander verhandelt. Unter anderem wurden finanzielle Spielräume ausgelotet.

Am zweiten Tag der Sondierungsgespräche hatte SPD-Chef Martin Schulz betont, dass die künftige Bundesregierung eine aktivere, gestaltende Rolle in der Europäischen Union übernehmen müsse. Die Ergebnisse der Sondierungen sollten den Weg aufzeigen, wie Deutschland "wieder zum Motor der Europapolitik" werde, so Schulz. Er sei optimistisch, dass dies "unser gemeinsames Ziel" sei.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat ein Fazit der ersten Sondierungsrunde über eine Fortsetzung der großen Koalition mit CDU und CSU gezogen. "Wir alle sind uns der Verantwortung, die wir für die Zukunft Deutschlands und Europas gemeinsam tragen, bewusst", sagte Klingbeil am Sonntagabend.

Die SPD wird mit CDU und CSU "konstruktiv, aber ergebnisoffen" Sondierungsgespräche über die Bildung einer Bundesregierung aufnehmen. Das hat der Vorstand einstimmig beschlossen. "Ob die Gespräche in eine Regierungsbildung münden, ist offen", betonte SPD-Chef Martin Schulz am Freitag.