Neues Mitglied in der SPD-Landesgruppe Rheinland-Pfalz

Veröffentlicht am 19.11.2014 in Allgemein

Angelika Glöckner rückt nach

Die Kabinettsumbildung unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat dazu geführt, dass ich in den Bundestag nachgerückt bin. Mehr als ein Jahr nach der Bundestagswahl, war ich bereits wieder tief in meiner bisherigen Arbeit verwurzelt, so dass mich die Nachricht zunächst überraschte. Die Chance jedoch, dass die Menschen meines Wahlkreises nun auch wieder durch eine SPD-Abgeordnete vertreten werden, begeisterte mich sofort und ließ mich keine Sekunde an der Annahme meines Mandates zweifeln. 

Noch in der gleichen Woche habe ich mich mit meiner Vorgängerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler getroffen, um die Übergabe zu regeln. Mein besonderer Dank gilt den Abgeordneten unserer rheinland-pfälzischen Landesgruppe, sowie meinen beiden Mitarbeitern im Berliner Büro für die überaus große Hilfsbereitschaft in den ersten Wochen. Ihre Unterstützung hat mir den Einstieg wesentlich erleichtert. Ich freue mich sehr auf meine künftigen Aufgaben.

Schön finde ich auch, dass Sabine im Zuge der rheinland-pfälzischen Kabinettsumbildung zur neuen Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie berufen wurde. Für ihre künftige Arbeit wünsche ich ihr sowie allen anderen neuen Kabinettsmitgliedern, alles erdenklich Gute. 

 

SPD

Auch die vierte Sondierungsrunde war von harten, intensiven Beratungen geprägt. SPD-Chef Martin Schulz äußerte am Donnerstagmorgen die Hoffnung, dass die Sondierungsberatungen abends abgeschlossen werden können. In einer "Menge von Punkten" habe man bereits Gemeinsamkeiten festgestellt. Schulz fügte aber hinzu: "Es gibt dicke Brocken, die wir noch aus dem Weg zu räumen haben."

10.01.2018 11:17
Intensive Verhandlungen.
An Tag 3 der Sondierungen wurde bis in die späten Abendstunden getagt. Halbzeit. In den Arbeitsgruppen haben CDU, SPD und CSU weiter intensiv miteinander verhandelt. Unter anderem wurden finanzielle Spielräume ausgelotet.

Am zweiten Tag der Sondierungsgespräche hatte SPD-Chef Martin Schulz betont, dass die künftige Bundesregierung eine aktivere, gestaltende Rolle in der Europäischen Union übernehmen müsse. Die Ergebnisse der Sondierungen sollten den Weg aufzeigen, wie Deutschland "wieder zum Motor der Europapolitik" werde, so Schulz. Er sei optimistisch, dass dies "unser gemeinsames Ziel" sei.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat ein Fazit der ersten Sondierungsrunde über eine Fortsetzung der großen Koalition mit CDU und CSU gezogen. "Wir alle sind uns der Verantwortung, die wir für die Zukunft Deutschlands und Europas gemeinsam tragen, bewusst", sagte Klingbeil am Sonntagabend.

Die SPD wird mit CDU und CSU "konstruktiv, aber ergebnisoffen" Sondierungsgespräche über die Bildung einer Bundesregierung aufnehmen. Das hat der Vorstand einstimmig beschlossen. "Ob die Gespräche in eine Regierungsbildung münden, ist offen", betonte SPD-Chef Martin Schulz am Freitag.