Ermäßigter Eintrittspreis für Behindertenschwimmgruppe

Veröffentlicht am 13.08.2013 in Kommunales

Die Therme Bad Hönningen bietet der Behindertensportgruppe Altenkirchen künftig einen reduzierten Eintrittspreis. Dies ist das Ergebnis von Gesprächen zwischen Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Betriebsleitung des Bades.

Sie war von Mitgliedern der Schwimmgruppe auf deren begrenzte finanzielle Möglichkeiten hingewiesen worden und fragte beim Schwimmbad nach einem Nachlass für die Gruppe. Als Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag gehört Inklusion schon seit Jahren zu den Themen, für die ich mich einsetze“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Wenn ich dann Gelegenheit habe, quasi vor der eigenen Haustür einen Beitrag zu leisten, tue ich das natürlich gerne“.

Es gehe pro Eintrittskarte zwar nur um wenige Euro, die jedoch für einen Teil der Schwimmerinnen und Schwimmer eine deutliche Hürde bedeutet hätten. Besonders dankte die Abgeordnete Herrn Albrecht, dem Betriebsleiter der Kristall Rheinpark-Therme. Er habe sich dem Anliegen schon beim ersten Telefonat zugänglich gezeigt und die Erwartungen der Gruppe mit seinem Angebot noch übertroffen.

„Barrieren für Menschen mit Behinderung sind nicht immer baulich bedingt. Ich freue mich daher sehr, wenn Unternehmen ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und der Gemeinschaft etwas zurückgeben,“ so die Abgeordnete abschließend.

 

SPD

Auch die vierte Sondierungsrunde war von harten, intensiven Beratungen geprägt. SPD-Chef Martin Schulz äußerte am Donnerstagmorgen die Hoffnung, dass die Sondierungsberatungen abends abgeschlossen werden können. In einer "Menge von Punkten" habe man bereits Gemeinsamkeiten festgestellt. Schulz fügte aber hinzu: "Es gibt dicke Brocken, die wir noch aus dem Weg zu räumen haben."

10.01.2018 11:17
Intensive Verhandlungen.
An Tag 3 der Sondierungen wurde bis in die späten Abendstunden getagt. Halbzeit. In den Arbeitsgruppen haben CDU, SPD und CSU weiter intensiv miteinander verhandelt. Unter anderem wurden finanzielle Spielräume ausgelotet.

Am zweiten Tag der Sondierungsgespräche hatte SPD-Chef Martin Schulz betont, dass die künftige Bundesregierung eine aktivere, gestaltende Rolle in der Europäischen Union übernehmen müsse. Die Ergebnisse der Sondierungen sollten den Weg aufzeigen, wie Deutschland "wieder zum Motor der Europapolitik" werde, so Schulz. Er sei optimistisch, dass dies "unser gemeinsames Ziel" sei.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat ein Fazit der ersten Sondierungsrunde über eine Fortsetzung der großen Koalition mit CDU und CSU gezogen. "Wir alle sind uns der Verantwortung, die wir für die Zukunft Deutschlands und Europas gemeinsam tragen, bewusst", sagte Klingbeil am Sonntagabend.

Die SPD wird mit CDU und CSU "konstruktiv, aber ergebnisoffen" Sondierungsgespräche über die Bildung einer Bundesregierung aufnehmen. Das hat der Vorstand einstimmig beschlossen. "Ob die Gespräche in eine Regierungsbildung münden, ist offen", betonte SPD-Chef Martin Schulz am Freitag.